Oct
17
Unter dem Pflaster
A f# h E
Komm laß dich nicht erweichen, bleib hart an deinem Kern,
A f# h E
rutsch nicht in ihre Weichen, treib dich nicht selbst dir fern.
a G a G a
Unter dem Pflaster ja da liegt der Strand,
G a G a
komm reiß auch du ein paar Steine aus dem Sand.
Komm laß dir nicht erzählen, was du zu lassen hast.
Du kannst doch selber w;ählen, nur langsam keine Hast.
Unter dem Pflaster . . .
Zieh die Schuhe aus, die schon so lang dich drücken.
Lieber barfuß lauf, aber nicht auf ihren Krücken.
Unter dem Pflaster . . .
Dreh dich um und tanz! Dann könn sie dich nicht packen.
Verscheuch sie ganz, mit deinem lauten Lachen.
Unter dem Pflaster . . .
Die größte Kraft ist deine Phantasie
wirf die Ketten weg und schmeiß sie gegen die,
die mit ihrer Macht deine Kräfe brechen wollen.
Unter dem Pflaster . . .